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Slawomir Krolik

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Endlich! Lange habe ich auf den Moment gewartet meine ersten Sterne zu fotografieren. Die Voraussetzungen die gegeben sein müssen, liegen auf der Hand; hier meine Erfahrungen.

Der Himmel muss (sternen-)klar sein. Idealerweise sollte die Luft auch trocken sein, um keinen Schleiernebel zu haben. Im Sommer sieht man bei uns schon mal die Milchstraße ganz gut. Doch im Winter insb. im Januar finde ich den Himmel bzw. die Sternenkonstellationen ebenfalls interessant. Unbewusst ist mir sogar der Jupiter vor die Linse gekommen. Was brauchen wir noch: Mindestens genauso wichtig ist es, dass für die Sternefotografie der Mond nicht da ist bzw. wir den Neumond haben. Denn sonst ist der Himmel einfach zu hell. Apropos hell, wenn ihr glaubt im Wald oder „auf dem Dorf“ ist es dunkel, dann habt ihr euch getäuscht. Das Licht der Dörfer und Städte ist so hell, dass es bei Langzeitbelichtung immer stört.

Ach ja, und nicht vergessen: gerade die Winternächte sind kalt; daher sehr warm anziehen. Ihr steht schon mind. ein Stündchen draußen.

Nun kurz zu der foto-technischen Einstellungen:

Dass wir ein Stativ und Fernauslöser benötigen wird oft übersehen, ist jedoch die erste Notwendigkeit. Die Kamera ist fast egal, sollte aber den „Bulb“-Modus unterstützen. Objektiv: nehmt den größten Weitwinkel, den ihr habt (z.B. 11mm). Lichtstärke: je höher umso besser: ich hatte das Glück mit einem 2.8 Objektiv zu hantieren.

Kameraeinstellungen:

ISO: je nach Rauschverhalten der Kamera; ich hatte mit meiner Nikon D300 bei ISO2000 noch sehr gute Ergebnisse erzielt. In unseren Breitengraden könnt ihr die Belichtungszeit auf 30s bis 40s einstellen. Längere Zeiten werden zu deutlichen Sternenstrichen führen. Weißabgleich habe ich auf Tageslicht gestellt; denn nachbearbeitet werden die Bilder ohnehin, ihr müsst in der Nachbearbeitung die Farbtemperatur deutlich abkühlen und die Tönung anpassen.  Daraus ergibt sich natürlich, dass ihr am besten im RAW-Modus fotografiert.

Nachbearbeitung ist Geschmackssache. Solltet ihr neugierig sein, wie ich meine Bilder bearbeite habe, schreibt mir ein Kommentar.

Jetzt aber viel Spaß mit den Bildern.

 

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

Astrofotografie - Sterne über Harsewinkel

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Nun ist es soweit. Aus der "Unmenge" der Bilder sind die folgenden geblieben.

Zu Dubai werde ich nicht viel schreiben. Hier lege ich den Schwerpunkt auf die Bilder.

Wo ging es hin?

Unvermeidlich zu bemerken ist das (noch) größte Gebäude der Welt, der Burj Kalifa. Etwas schwierig ist, es das gute Stück in meinem Blog-Format zur Geltung zu bringen. Daher wird es noch einen separaten Link  für ein Bild in voller Auflösung geben.
Ach ja, besonders genial, war der "Ausflug" auf den Turm. Na ja, um ehrlich zu sein "nur" auf den 124 Stock. Aber dennoch wahnsinnig hoch.
Für alle, die mehr sehen wollen, habe ich ein Panorama der besonderen Art hier hinterlegt.

Von den meisten Besuchern in Dubai werden ebenfalls die drei bekannten Märkte (Souks) besucht; Stoffmarkt, Gewürzmarkt und der Goldmarkt.

Auf der Touri-Route liegt auch das Atlantis Hotel als "Tor" zu der Palm-Insel. Leider kein passendes Foto habe ich von dem Burj al Arab, dem 7-Sterne Hotel. Aber das kann noch werden.

Ganz exklusiv empfand ich die Wüstensafari und auf jeden Fall das Glück, Dank unserer Gastgeber, in einem Appartement zu wohnen, von dem aus wir ununterbrochen auf den Burj Kalifa blicken konnten und die Sonnenaufgänge hinter der Skyline genießen durften. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an G. M. H. M.

Nun aber genug der Worte! Mehr Bilder in einer eigenen Galerie.

 

Dubai Burj Kalifa Marina Souk Safari Wüste

Dubai Burj Kalifa Marina Souk Safari Wüste

Dubai Burj Kalifa Marina Souk Safari Wüste Marina

Weiterlesen: Dubai aus vielen Blickwinkeln

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Ein gelungener 1. Advent.
Runter vom Sofa und rein ins GOP Winter Wunder Varieté nach Gütersloh. Auf gut Glück die Kamera mitgenommen und prompt hat es sich gelohnt. Filmen durfte man nicht. Logischerweise waren nur Fotos ohne Blitz erlaubt. Dies war kein Problem für ISO 1600 und 2.8er Lichtstärke. Was mich fotografisch faszinierte, war die schöne Ausleuchtung und Lichtführung, die sogar auf den Bilder sehr gut zum Vorschein kommt.  

Nun ein paar Worte zu der Veranstaltung.
Moderiert wurde dieser Nachmittag von dem Kabarettisten Oli Materlik, der das für meine Begriffe sehr gut und mit viel Witz gemacht hat.
Auf meinen Bildern verewigt habe ich die folgenden Künstler:
Adrienn Banhegyi - Springseilartistin
Jeff Hess - ein Clown durch und durch
Lea Hinz - für mich war es neu, die Kunststücke auf dem Luftring zu sehen
Marie-Eve Dicaire - für die meisten ist ein normaler Handstand schon ein Kunststück, was die Frau kann ist unvorstellbar

Nicht erwischt habe ich Monsieur Chapeau, der auf Rollen und einem Brett balancierte. Und das Duo Midnight, die die Zuschauer mit einem Tanz der besonderen Art verzaubert haben.

Nun ein paar fotografische Impressionen.
Adrienn Banhegyi - GOP Winter Wunder Variete Gütersloh
Jeff Hess - GOP Winter Wunder Variete Gütersloh
Lea Hinz - GOP Winter Wunder Variete Gütersloh

Weiterlesen: GOP Winter Wunder Variete Gütersloh

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Es war ein kurzer Besuch in Abu Dhabi, eigentlich nur um die Scheich Zayed Moschee zu besichtigen. Und es war ein Ausflug der besonderen Art.

Es ist die drittgrößte Moschee der Welt. Wenn man sich z.B. auf Wikipedia die Zahlen und Fakten anschaut, dann wird man von den Superlativen erschlagen.

Hier nur ein Auszug:
In der Moschee finden ca. 40000 Gläubige Platz. Das Innere der Moschee ist mit beeindruckendem handgearbeiteten Teppich bedeckt, der ca. 5600 Quadratmeder Fläche hat. Unglaublich glitzernd und prachtvoll sehen auch die Kronleuchter aus, die mit Swarowski-Kristallen besetzt sind und von LED-Lämpchen beleuchtet werden. Die "Haut" der Mosche ist aus weißem italienischen Marmor, der in der Sonne vor dem meist blauem Himmel nur so strahlt. Die Säulen und der Fußboden sind mit geschmackvollen Mustern aus offensichtlich Perlmutt und anderen bunten Steinen bestückt.

Lohnenswert ist auf jeden Fall ein Gang in den Toilettenbereich. Für einen Europäer sicherlich überraschend, dass man vorher seine Schuhe ausziehen muss. Man begegnet dort sehr schönen Wandmosaiken.

In meinen Augen ein Muss für jeden, der sich in den Emiraten aufhält.

Unten seht ihr meine Impressionen in Bildern.

Bilder in größerer Auflösung könnt ihr in der Galerie betrachten.

 

Dubai Abu Dhabi Sheikh Zayed Mosque Scheich Zayed Moschee

Dubai Abu Dhabi Sheikh Zayed Mosque Scheich Zayed Moschee

Dubai Abu Dhabi Sheikh Zayed Mosque Scheich Zayed Moschee

Dubai Abu Dhabi Sheikh Zayed Mosque Scheich Zayed Moschee

Dubai Abu Dhabi Sheikh Zayed Mosque Scheich Zayed Moschee

Weiterlesen: Abu Dhabi - Sheikh Zayed Moschee

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